SAP·NachfolgeEine Marke der Volker Johanning GmbH

Verkaufen · SAP-Häuser mit 15 bis 150 Mitarbeitenden

„Ich will nicht, dass meine Leute es aus der Presse erfahren.“

Der Verkauf eines SAP-Hauses scheitert selten am Preis. Er scheitert an der Sichtbarkeit: Die Mannschaft hört es zuerst, dann der Partnermanager, dann die Kunden. Wir führen den Prozess so, dass niemand etwas erfährt, bevor Sie es wollen.

Drei Lagen, drei Wege

Nachfolge ist nicht gleich Verkauf.

Nachfolge · 15–60 Mitarbeitende

Der Gründer geht, das Haus soll bleiben

Keine zweite Ebene, die übernehmen kann; die Kunden hängen am Gründer. Der Weg: Vorbereitung von 6–12 Monaten, dann ein Käufer, der das Haus weiterführt statt es zu verdauen – oft ein größeres SAP-Haus aus der Nachbarschaft oder ein MBI-Kandidat mit unserer Begleitung.

Verkauf an Plattform · 60–150 Mitarbeitende

Welche Plattform passt – und zu welchem Multiple

Finanzinvestoren bauen Plattformen im SAP-Channel und zahlen für Größe, wiederkehrenden Umsatz und Branchenfokus. Der Weg: strukturierter Prozess mit drei bis fünf ausgewählten Käufern, nicht mit dreißig. Wir wissen, wer gerade kauft, wer nur schaut und wer nach dem Closing die Mannschaft austauscht.

Gesellschafterwechsel · ab 150 Mitarbeitende

Minderheit, Secondary, Carve-out

Ein Investor will raus, ein Gründer will teilweise verkaufen, ein SAP-Bereich soll aus einem größeren Haus gelöst werden. Der Weg: Bewertung aus Branchensicht, dann Käufer oder Partner, die zur Kultur passen. Für Zukäufer: Zukauf →

Was Käufer bezahlen

Fünf Werttreiber. Drei davon können Sie in zwölf Monaten bewegen.

Der Multiple eines SAP-Hauses ist keine Branchenkonstante. Er hängt an fünf Dingen, und drei davon lassen sich vor dem Verkauf noch verändern.

Im Wertindikator prüfen →
  1. 1

    Wiederkehrender Umsatz

    AMS, Cloud-Betrieb, Lizenzwartung. Jeder Prozentpunkt, der aus dem Projektgeschäft in wiederkehrenden Umsatz wandert, zählt doppelt.

  2. 2

    Zweite Führungsebene

    Käufer bezahlen ein Haus, das ohne den Gründer läuft. Zwei Namen mit Kundenverantwortung und Ergebnisverantwortung – das ist in zwölf Monaten erreichbar.

  3. 3

    Kundenkonzentration

    Über 40 % Umsatz mit drei Kunden ist ein Abschlag, unter 20 % ein Aufschlag.

  4. 4

    S/4HANA-Anteil und Pipeline

    Nicht der heutige Umsatz, sondern das, was 2028 noch da ist: Conversion-Pipeline, Cloud-Kompetenz, Branchenlösungen.

  5. 5

    Branche und eigene Add-ons

    Ein Add-on, das zehn Kunden nutzen, ist mehr wert als zwanzig Berater, die alles können.

Honorar

Festpreis für das Urteil. Erfolgshonorar für den Abschluss.

Der Bewertungstag hat einen Festpreis und endet mit einem schriftlichen Urteil – auch wenn das Urteil „nicht verkaufen“ lautet. Er wird bei Mandat angerechnet.

Im Mandat arbeiten wir mit einem monatlichen Retainer und einem Erfolgshonorar, das mit steigendem Transaktionswert prozentual sinkt. Keine Provision von Käufern, keine Zahlungen von Dritten.

Konkrete Zahlen nennen wir im Erstgespräch, nicht auf einer Website.

Erstgespräch

Erreichbar – direkt, ohne Formulare.

45 Minuten, vertraulich. Sie dürfen uns im ersten Gespräch den Namen Ihres Hauses verschweigen. Wenn wir nicht die Richtigen sind, sagen wir das – und nennen, wer es sein könnte.

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